Montag, 17. Oktober 2011









noch sind die wälder nicht wirklich bunt, aber es wird herbst in den hüttener bergen und das bergvolk freut sich wohlig erschauernd auf laternenumzüge und feuerwehrbälle.
tausendfaches gänse-meeting in sumpfigen auen, undurchschaubar strukturierte trainingsflüge in verschieden großen einheiten, und ein blick in die hänger nachtaktiver trecker läßt das herz freudig hüpfen angesichts des nächsten sommers, in dem wir tatsächlich dem mais-labyrinth zu entrinnen scheinen, und für uns ein bett im korn-und nicht im cornfeld frei sein wird!

Kommentare:

über mich hat gesagt…

Fein, mal wieder was von Dir zu lesen!
Hier auf`m Dorf wird auch kräftig gewühlt im Boden, der dann immer aussieht wie feuchtes Leder.

Freuen wir uns also auf wogende Weizenfelder!

yael hat gesagt…

...und darüber, dass tatsächlich noch mal sowas angebaut wird auf den armen, ausgelaugten mais-böden!

mkh hat gesagt…

Seit ich meinen Anderthalbjährigen vor einigen Wochen mal in einem riesigen Maisfeld suchen musste (während er sich klammheimlich darüber freute, dass sein Papa so laut und aufgeregt nach ihm rief, und lächelnd schwieg in seinem zweimeterhohen Ackerversteck), sind alle Maisfelder dieser Erde für mich ohnehin bedrohliche Terra Incognita!