Samstag, 27. Februar 2010

Freitag, 26. Februar 2010

mc winkel's abspeck-turnier.


da kommt doch der große diät-challenge für veränderungsbereite dickblogger wie gerufen!

noch traut yael sich das aber nicht so ganz zu. sie muß erstmal ne nacht drüber schlafen, bevor sie sich  anmeldet....nachher schafft sie es nicht, und dann hat sie nicht mal das bier gewonnen, mit dem sie sich hätte trösten können.

mal sehen, wie sie sich entscheidet!

Mittwoch, 24. Februar 2010

kröten, die mein leben streiften.



hoppla, wer sind denn die beiden auf dem foto?
na logisch: der linke ist ganz klar robert und rechts im bild sieht man rüdiger.
sie konnten stundenlang reglos auf ihrem stein unter der wärmelampe liegen, ihre zartbekrallten ärmchen und beinchen weitestmöglich aus dem panzer gefahren, die schwimmhäute aufgefächert, den hals bis zum anschlag ausgestreckt. wenn dann aber ein wg-mitglied das zimmer betrat, gerieten die aufgeheizten gliedmaßen in bewegung und mit einem bauchklatscher platschten sie laut ins wasser. dann wurde wie wild an der scheibe gerudert und in den klitzekleinen smaragdgrünen äuglein funkelte die verzweifelte hoffnung auf....hackfleisch? wurst?
wie lange mögen rüdi und robi jetzt schon im krötenhimmel sein? das foto ist ein knappes vierteljahrhundert alt. da robert getürmt ist, als ich den beiden jungs in unserem letzten gemeinsamen sommer eine freude machen wollte, indem ich sie in einen großformatigen gartenteich setzte, wo sie mich umgehend durch eine unglaublich raumgreifende, hocheffiziente brustschwimmtechnik in erstaunen versetzten, weiß ich nichts über seinen verbleib. in seiner naiven unwissenheit hat er die gunst der stunde genutzt , als ich nur mal eben mit meiner blauen ente weggefahren war, um ihm bei knutzen eine tüte mehlwürmer zu kaufen. als ich wieder kam, war rüdiger single und ich am boden zerstört. deshalb tröste ich mich mit dem gedanken, daß sein kollege für ein ausgesetztes ferien-opfer gehalten wurde und ein neues zuhause bekam, in dem er heute noch glücklich vor sich hin spaddelt, und in dem man weiß, daß es die grobe leberwurst von pfeifer im golddarm sein muß. rüdiger nahm ich im herbst wieder mit in die stube, aber sein rapides wachstum, begünstigt durch die freilandhaltung, beunruhigte mich. wo sollte ich hin mit ihm? (der sommer- teich stand mir nicht mehr zur verfügung.) es gibt tatsächlich rotwangenschildkröten, die als 2-euro-stück-kleine babys verkauft und bei guter haltung groß wie eine bratpfanne werden und alt wie methusalix. so tat ich glaube ich gut daran, rüdiger einem jungen zu übergeben, der sich intensiv mit aquaristik befaßte und schon mehrere solcher grünen wassersportler besaß. somit weiß ich auch nichts über ihn.
nie hätte ich geglaubt, daß irgendwo in diesem kosmos eine aufnahme meiner kleinen aliens exisiteren würde. deshalb freute ich mich heute sehr, als eine cd mit alten fotos in meinem briefkasten lag. von einer früheren schulfreundin, kommentarlos und überraschend. thx, hansa.

Montag, 22. Februar 2010

ein schreibprojekt von zementblog, auf das kopflast aus meiner blogseminar-klasse mich gebracht hat. jeden monat gibt es ein wort, zu dem man sich etwas einfallen läßt. diesen monat ist es das wort "wache." dazu fielen mir spontan zwei wahre begebenheiten aus meinem leben ein, eine, die ich selber miterlebt habe, zumindest den anfang, die zweite ist mir erzählt worden. ungewöhnliche begebenheiten auf polizeiwachen.


wache 1
als david mich besuchte, mit seiner tochter, die 15 war und halbe koreanerin ist, und sie stanley mitbrachten, den freund aus amerika, und wir den nachmittag über abhingen, klavier spielten, sangen, in büchern blätterten, kochten, da entdeckte naomi ein paar handschellen im flur des vermieters und legte sie sich an. selbstverständlich ohne vorher nach dem schlüssel geguckt zu haben, und der fand sich natürlich nicht. ganz anders als im film konnte man noch so mit messern, schraubenziehern und was auch immer im schloß herumbohren...naomi blieb gefangen, aber sie hielt aus. am abend dann, auf dem nachhauseweg, suchten die drei hilfe auf der örtlichen polizeiwache. was soll man auch sonst tun in so einem fall? ich möchte nicht wissen, was für filme in den hirnen der dorfsheriffs abliefen, als zwei mittelalte ausländer, ein dicker, ein dünner, die untereinander englisch sprachen, mit einem asiatischen mädchen, mit dem der mann, der sich als ihr vater ausgab, wiederum hebräisch sprach, das mädchen selber jedoch mit den beamten perfektes deutsch - in handschellen auf die polizeiwache kamen und um den schlüssel baten.
wache 2.
sabine, gerade mal 20, opfer übereifriger orthopädischer chirurgen, die ihr die beine ein für alle mal vermasselt haben, konnte sich nach der ich- weiß- nicht- wievielten grotesk unnützen operation nur mühsam an krücken fortbewegen. so humpelte sie unter immerwährenden schmerzen in unterwäsche zur tür, als es eines morgens bei ihr klingelte. zwei polizisten standen da mit einer art haftbefehl. sie hätte ein parkticket trotz wiederholter aufforderung nicht bezahlt, und nun müsse sie mitkommen zur wache. ob sie sich noch etwas anziehen könne, fragte sie. das durfte sie, unter aufsicht, um fluchtgefahr auszuschließen. da sie sich auf der wache standhaft weigerte, die strafe zu bezahlen, weil sie das geld nicht hatte, wurde sie für einen tag in den knast gesperrt. hier hat man sie offensichtlich bei wasser und ohne brot darben lassen, denn sie verspürte zu ihrer gewohnten frühstückszeit bohrenden hunger. gottseidank führte der weg, auf dem ihre freundin morgens mit dem fahrrad zur arbeit zu fahren pflegte, direkt am sabines zellenfenster vorbei, und als es soweit war, dass die freundin dieses passierte, winkte sabine durch die gitterstäbe, und rief laut, daß es sie nach einem schokokussbrötchen (wir nennten das damals noch anders...) verlange. die nicht schlecht erstaunte freundin kam dieser bitte umgehend nach, wobei sie das brötchen im büro, also der wache, abgeben mußte, da das fenster sich nicht in reich-oder wurfweite befand. auch hier dürfte es verblüffte gesichter seitens des polizeiapparates gegeben haben, denn für privaten lieferservice für häftlinge und übergabe von schokokußbrötchen durch die essensluke gibt es ganz bestimmt keine paragraphen.




Sonntag, 21. Februar 2010

bloggen lernen.

 
so, teil 5 des blogseminars von der gedankendeponie ist im kasten. dieses mal sollten wir uns unsere sidebar genau angucken, was ist wichtig, was überflüssig. da ich immer genervt bin von so überladenen sidebars und da immer nur einen kurzen blick raufwerfe, wenn's mir von vornherein zu viel ist, hab ich auf meiner auch nur wenig stehen. das kostet natürlich beherrschung, denn allein die bei blogspot angebotenen gadgets sind schon sehr verlockend. kleine umfrage, diashow, videoplayer...aber nein, das geht halt nicht, wenn man's spartanisch haben will. irgendwer im seminar sagte, daß eine sidebar nie fertig ist. das stimmt natürlich. da bastelt man wohl ständig dran herum.
die bonusaufgabe war, die blogs aller teilnehmer des seminars bei mr.wong, delicious o.ä. social networkdiensten zu registrieren. das war für alle eine große anstrengung, aber wir haben nicht gekniffen!
am rande ergaben sich noch andere interessante informationen, wie zb der button, den man jetzt auch hier unter jedem post sieht. hätte nie von mir gedacht, daß ich mal in den html-code meiner seite eingreifen würde *schluck*, aber es ist alles möglich :-)
 

Samstag, 20. Februar 2010

rettet das landestheater.

heute morgen erreichte mich folgender notruf:

das landestheater schleswig-holstein ist gefährdet.
es ist das einzige haus, das das gesamte land in der breite mit schauspiel, oper und ballett versorgt und dieses den menschen in niebüll, heide und kleinkleckersdorf zugänglich macht, ohne daß diese nach kiel oder lübeck fahren müssen.
nun gibt es gewaltigen finanzstreß dort und die arbeitsplätze von schauspielern, regisseuren, bühnenarbeitern, maskenbildnern, schneidern sind in frage gestellt. und nicht nur das, es wäre für schleswig-holsteins kulturlandschaft ein unerträglicher verlust. denn was einmal weg ist, ist weg, das ist ja klar.

deshalb hier der aufruf, sich auf der seite www.rette-landestheater.de in die unterschriftenliste einzutragen. auf der seite befinden sich auch weitere informationen und aktuelle zahlen.
des weiteren kann man auch am freitag, d. 26.2. 2010 um 10 uhr vors landeshaus ziehen, wo über die aktuelle mittelvergabe verhandelt wird.
und natürlich kann man diese information auch an freunde und bekannte weitergeben.

Freitag, 19. Februar 2010

entzerrung.

yoga-time. bevor ich heute hier irgendwas poste, wird erstmal dieser plan duchgeturnt.

Donnerstag, 18. Februar 2010

feng-shui für's hirn.

gestern in der musikschule: diskussionen unter 7jährigen, auf was wer in der fastenzeit verzichten will. naschis, cola, kuchen, fernsehen. "fastenzeit"...sowas gab's bei uns früher nicht. das sei was für katholiken, hieß es. aber man wird bekanntlich alt wie 'ne kuh und lernt immer noch dazu, und deshalb beschloß ich für dieses jahr auch, die fastenzeit mitzumachen. als erstes fiel mir dazu natürlich mein liebstes laster ein: der rotwein. den hab ich aber nun schon sowieso seit wochen aus meinem verhaltenskanon eliminiert. zu 99% sag ich mal, da bei mir low carb-wellness herrscht und ich von daher  zurzeit recht unsündig unterwegs bin. also, auf was, das mir schadet, von dem ich aber schlecht lassen kann, könnte ich denn bis ostern mal unter überschaubaren anstrengungen verzichten? die eingebung ereilte mich in meinem vereisten auto: auf negative gedanken! ich mach gedankenfasten! ich bin nämlich so'ne kandidatin-also, paul watzlawick is my middle name. jede seite seines phantastischen lehrwerks könnte von mir diktiert sein.
und das lass ich jetzt mal. gedankenstopp! was sag ich meinen schülern immer? jede falsche technik, jeden fehler, den man zweimal macht, übt man ein. "du sorgst dich nur, weil du es ständig übst", las ich gestern.
schluß damit jetzt, bis ostern.


abschließend ein  kleines, mir sehr liebes fundstück aus der bloggosphäre:

 Wo immer auch dein Lebensweg dich leiten wird, durch welche Wirren du auch gehst, dein Weg entsteht beim Gehen, du kannst dich nicht verirren; lass dich von deinem Leben führen.(Wortlandung)

Man benötigt auch keinen Kompass zur Entscheidungsfindung hinsichtlich der Himmelsrichtung, denn es dreht sich sowieso alles, wie es gerade will. (mq)

kommentarfunktion jetzt für jedermann zugänglich!

Mittwoch, 17. Februar 2010

bloggen lernen.

also, ich bin weiterhin dran an konna's blogseminar. jetzt habe ich nämlich herausgefunden, daß man bei blogspot sehr wohl eine "about me" oder sonstige seiten erstellen kann, zehn stück sogar.  das ist so einfach, daß ich es glatt übersehen hatte vorher. allerdings muß ich mich nochmal mit der meta-description und den meta-keywords beschäftigen. denn so richtig begeistert ist seitwert noch nicht von meinem schaffen :-( ich verstehe das allerdings nicht, denn ich hab jetzt schon zweimal beides eingefügt und gespeichert, und jedesmal sagt seitwert, daß es nicht da sei. komisch.
aber etwas anderes habe ich dafür hingekriegt: die kommentarfunktion ist jetzt für alle da! nicht nur für die bei blogger registrierten. allmählich wird's...

feng-shui 2.

im feng-shui-post nummer 1 kündigte ich ja schon weitere maßnahmen an. seit gestern nun habe ich einen nicht gerade leisen mitbewohner, der seine guten vibes in der "wohlstandsecke" verbreitet und mir fröhlich-grün die laune verbessert.
nur kein neid, leute!

die miese bildqualität  bitte ich zu entschuldigen, ist ein handy-video.

Dienstag, 16. Februar 2010

der lange, harte winter.


meine kindliche freude über in der sonne glitzernde eiszapfen am morgen ("stalactites", hihi) wurde gegen abend stark relativiert. nicht nur, daß der bioladen den notstand ausgerufen hat, und ich heute morgen gar nicht an meine aufschäumbare sojamilch kam. nein, wenn es nicht bald taut, ist am südfriedhof mit tumultartigen zuständen zu rechnen, denn es geht ums nackte überleben, sprich parkplätze. hat man ein kleines karree, das prinzipiell als lücke zu verwenden wäre, fokussiert, sollte man tunlichst in sich gehen und erst nach reiflicher überlegung den schwung über die eisrampe nehmen, denn rein ist nicht das problem, raus aber wohl. unter vielen gebeutelten anrainern bildete auch ich keine ausnahme. "wrrrrrrrrr" machten die allwetterreifen im tiefschnee. gottseidank umfaßt das breitgefächerte repertoire meiner gesichtsausdrücke auch "oh, was nun? zu hilfe!!", und auch auf die körpersprache ist verlaß in solchen fällen, denn es sprangen sofort zwei hilfsbereite engel ein, die mich mit vereinten kräften aus der lücke schoben. ich dankte dem universum und fand auch gleich gelegenheit, dies praktisch zu zeigen, indem ich-superwoman, sag ich nur!- wiederum jemand aus seiner bucht helfen durfte.
mittlerweile könnte man vor freude weinen, wenn man irgendwo quer auf der straße parken kann. an ein ticket vermag ich dieser tage nicht so recht zu glauben, das empfände ich als pure niedertracht....

Montag, 15. Februar 2010

kalter morgen.

montag morgen, 10 grad minus. das bleibt jetzt bestimmt für immer so. geträumt, daß ich mich leidenschaftlich in helge schneider verliebt hätte (muß ja ein ganz tief unterdrückter herzenswunsch sein ;-). auch von sommerlichen berglandschaften. hab dann heute im zuge des blog-feng-shui weiterhin am layout rumgebastelt -unter erschwerten bedingungen, weil katzen wahnsinnig gern über touchpads latschen und dabei brutal auf die tastatur haaren- und zB die textschrift größer gemacht. nun frage ich mich aber, ob sie ZU groß ist. außerdem frage ich mich, ob die kleinschreibung nervt. soll ich auf groß und klein umstellen? das sind eben so die montags-morgens wichtigkeiten :-)

as the music dictates.

ach, schön, der jewishboy hat wieder einen blog aufgemacht. seinen alten hat er einfach kopiert und mit reingenommen.

Sonntag, 14. Februar 2010

my funny valentine.

hier gibt's keine blumen, sondern was handfestes:






und dafür einen hug :-)


katzengras,katzengras, ja, das ist für katzen was.

der winter bringt mit sich,daß die armen braunen und graugestreiften ungeheuer das haus nicht verlassen mögen, und selbst wenn sie es täten, würden sie nicht den rasen gebührlich abweiden können. der tierzubehörhandel schafft abhilfe mittels katzengras in der praktischen anzuchtbox, um den tieren das hoch-und rauswürgen ihrer geballten haare und sonstiger köstlichkeiten aus dem magen auf den teppich zu erleichtern. zum dank werden die nach einiger woche entstandenen grassoden 10mal am tag aus dem behältnis herausgerissen und durch die gegend geschleift, wodurch sich die trägersubsanz, ein klebriges, scharfkantiges granulat, flächendeckend über alle fußböden samt treppe und obergeschoß verteilt und das von mir so geliebte knirschen unter der hausschuhsohle erzeugt. meckern bringt nichts, und womöglich meckert man dann auch noch den falschen an.

bloggen lernen.

 
habe mich entschlossen, an Gedankendeponie's blogseminar teilzunehmen, auch wenn die schon bei lektion 4 sind, und ich es jetzt erst entdeckt habe. also hab ich gestern tatsächlich mit html-codes und solchen dingen gearbeitet. das ist für euch alle natürlich ganz normal, ich gehöre jedoch zu der komplexen synthese aus internetjunkie und computerdummie, und für solche menschen ist schon mal das technische handling eines solchen blogs eine große herausforderung. neulich bin ich ja schon an den sprechblasen, die ich ja nun mal dringend für fotos brauche, schier zerbrochen, hab dann aber ein billiges kleines programm gefunden, mit dem ich erstmal über die runden komme.
also, gestern hab ich nicht nur meta-keywords und sowas in meinen header eingefügt, sondern mich auch mit feng-shui für blogs beschäftigt. ja, so heißt es dort! und wie bei feng-shui in der wohnung stelle ich auch hier eine deutliche atmosphärische sowie praktische verbesserung fest: ich habe mein template gewechselt. vorher war es schwarz wie die nacht mit klitzekleinen weißen buchstaben in arial, und Konna von der Gedankendeponie sagt es rundheraus: das tut irgendwann einfach nur weh. ich hab dann einfach mal bei blogspot rumprobiert, und nun finde ich es sehr hübsch, dieses sanfte, den frühling antizipierende grün, der augenschonende, schwache kontrast zwischen schrift und hintergrund, und dann hab ich auch noch meine lieblingsschrift: times new roman. 
in teil 4 des blogseminars soll man jeden tag etwas posten. das ist die hauptaufgabe. die nebenaufgabe ist, andere blogs zu kommentieren. also...los geht's!

Samstag, 13. Februar 2010

kreativ sein.

gerade stolperte ich beim bloghopping über ein wie für mich gemachtes projekt, bei dem ich mich flugs angemeldet habe.
mal sehen, was mir einfällt!

Freitag, 12. Februar 2010

lutherstrasse.

ach ja, lange schon denke ich, daß ich meinen aus meiner anfangszeit ;-)stammenden kurzfilm: LUTHERSTRASSE BEI NACHT mal updaten müßte, denn es tut sich ja hier und da was, und das nicht immer zum guten.
wo ist zum beispiel das MONDO geblieben? weg-bei nacht und nebel. dabei war es so eine bereicherung  unserer gegend. ein paar schritte bergab und man konnte an lauen sommerabenden gemütlich auf der terrasse chillen und generös vorbeiradelnden freunden zuwinken, und so übel war die küche nicht. auch der ZAUBERLEHRLING hat nach einem letzten verzweifelten aufbäumen endgültig die segel gestrichen.....eine bemerkung über das essen verkneif ich mir hier lieber. also ist die lutherstrasse jetzt beinah eine gastronomische wüste. schade.
wie schön, daß die sterne jedenfalls ewig sind :-)

Donnerstag, 11. Februar 2010

Mittwoch, 10. Februar 2010

feng- shui 1.

was soll man schon groß machen, wenn draußen durch sand-und salzmangel in den kliniken mittlerweile gipsmangel herrscht und jeder schlüpfrige schritt den adrenalinspiegel in die höhe jagt, wenn das auto meterdick eingeschneit ist und man den stubenkoller bekämpfen muß?
man nutzt die zeit sinnvoll und räumt die bude auf! wenn das nicht reicht oder es eines philosophischen backgrounds bedarf, macht man 'ne runde feng shui, zb frei nach karen kingston.
dazu stellt man berechnungen auf kariertem papier an. dann weiß man, wo die wohlstandecke ist, und wo die für kreativität.und, bisherige krönung meiner feng-shui-praxis:  man räuchert die bösen ausrutsch-geister des winters aus, mit weihrauch, zedernholz und lavendelblüten! ich weiß, was ihr jetzt denkt.aber das geht ja sowieso nur so lange, bis die lange überfälligen rauchmelder installiert sind.
aber richtig krass wird es erst im kapitel feng shui 2, das demnächst erscheint.
fortsetzung folgt ;-)

p.s.: es gibt auch ein buch gegen das gerümpel im kopf.

Montag, 8. Februar 2010

michael jackson und der incredible t-shirt-folder.

also: was hat michael jackson mit ordentlich zusammengelegten t-shirts zu tun? das ist ebenso einfach wie kompliziert: da david -genannt aba- nicht nur der coolste celloboy sowohl der westlichen als auch der östlichen hemisphäre ist, hat er während seiner langen jahre in den studios von hollywood auch den earth-song mit aufgenommen (ja, er hat mit michael gesprochen!)- ergo flattern jetzt tantiemen-schecks in haus, was wiederum bedeutet, daß geld für allen möglichen unnützen kack ausgegeben werden kann. wie zum beispiel dieses orange plastikklappdings bei lidl. ok-2,99. genehmigt. zuhause erweist sich, was ich im laden für den größten bullshit hielt, als revolutionärer haushalts-segen. wie aba hier am ungebügelten objekt demonstriert, funktioniert das kleine patent ganz ausgezeichnet und wirkt auch bei pullovern!  (das läßt mich im hinblick auf meine feng-shui-bestrebungen hoffnungsvoll aufatmen.)