Mittwoch, 10. Februar 2010

feng- shui 1.

was soll man schon groß machen, wenn draußen durch sand-und salzmangel in den kliniken mittlerweile gipsmangel herrscht und jeder schlüpfrige schritt den adrenalinspiegel in die höhe jagt, wenn das auto meterdick eingeschneit ist und man den stubenkoller bekämpfen muß?
man nutzt die zeit sinnvoll und räumt die bude auf! wenn das nicht reicht oder es eines philosophischen backgrounds bedarf, macht man 'ne runde feng shui, zb frei nach karen kingston.
dazu stellt man berechnungen auf kariertem papier an. dann weiß man, wo die wohlstandecke ist, und wo die für kreativität.und, bisherige krönung meiner feng-shui-praxis:  man räuchert die bösen ausrutsch-geister des winters aus, mit weihrauch, zedernholz und lavendelblüten! ich weiß, was ihr jetzt denkt.aber das geht ja sowieso nur so lange, bis die lange überfälligen rauchmelder installiert sind.
aber richtig krass wird es erst im kapitel feng shui 2, das demnächst erscheint.
fortsetzung folgt ;-)

p.s.: es gibt auch ein buch gegen das gerümpel im kopf.

Kommentare:

  1. Hmm.. ich habe auch schon mentale, sehr schwache Ansätze gehabt, das Wetter zum Entrümpeln zu nutzen. Aber allein das knarzende Geräusch der Speichertür reicht, diese Idee verpuffen zu lassen.

    He, Rutschegeister ausräuchern! Muss ich dann nicht mehr die Straße morgens um 7 fegen? SOIFZ!

    Ich will Frühling!

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  2. Lach....das Räuchern hat bis jetzt lediglich dazu geführt, daß der Nachbar dachte, ich brenn ab, und daß ich gestern auf der Straße einen Doppelaxel mit dreifachem Toeloop hingelegt habe :-((( Nun is' nix mit aufräumen!

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  3. Ui, schlimm weh getan?

    Wie hoch war denn die Wertung der Jury zu diesem Sprung??

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  4. @Sudda: leider nur ne 3 in der B-Note *grummel*, aber ich geh nachher wieder trainieren.

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