Freitag, 22. Juni 2012

schiffer-café.

kanal-romantik. kieler woche gaaaaanz anders. gemütlich, urig, keine buden, keine zelte und keine trommelfell-zerfetzenden bühnen, deren bässe sich in den magen graben. keine besoffenen überall-hinpinkler. auf dieser anti-gröhl-meile hatte ich während dieser kieler woche zweimal das riesige vergnügen, mit dem jesse-grell-trio zu spielen. eine musikalische frischzellenkur für mich. musik pur und spontan, mich einhören und einschleifen....jammen bei matjesbrot und bier für ein andächtiges publikum. einfach schön und gut für die seele.

thiessen-kai. zu segelnden kindheits-zeiten sind wir hier vorbeigeschippert und haben proviant, tampen, gas, schäkel gefasst-zumindest in meiner verklärten vorstellung.

nis, auf allem zuhause, worauf man töne erzeugen kann.

ein funkenstiebender, ungemein inspirierender musiker, den ich  noch gar nicht lange kenne (ausser von der ersten tears-for-beers-cd, wo er meinen jetzigen job hatte)

seine eltern (im hintergrund) hingegen kenne ich schon viele,viele jahre. stichwort: jazz am donnerstag!



die bittere kälte trieb uns bald nach drinnen
purismus: haus- eingelegter matjes und schwarzbrot, zwiebeln und rosa pfeffer.....manchmal passt alles einfach perfekt.




und wir spielten bis in die nacht.



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