Sonntag, 3. Oktober 2010

teatro d'amore

ich liebe die frühe, italienische barockmusik.
ganz besonders die von monteverdi.
heute morgen höre ich mal wieder diese besondere cd, die vor anderthalb jahren enorm von sich reden machte. mit dem wohl-zu recht- dereitigen superstar unter den countertenören philipp jaroussky und einem der schönsten barock-soprane,der spanierin nuria rial, sowie einer meiner liebsten barock-bands, die ich eben so gern mag wie il giardino armonico und rebel, nämlich l'arpeggiata ,um die immer auf ungewöhnlichen pfaden wandelnde lautenistin christina pluhar ist hier eine geballte ladung toller musiker zusammengekommen, und dann spielen sie auch noch die madrigale monteverdis, und die obendrein noch ...ja eigentlich nicht ver-jazzt (was ich im allgemeinen nicht ausstehen kann, außer bei jaques loussier)...sondern dem innewohnenden jazzelement zum durchbruch verhelfend.

seht und hört selbst:


Kommentare:

  1. Ich habe gerade erst auf Klassikradio einen Countertenor gehört und war total überrascht und auch überwältigt von dieser ungewöhnlichen Stimmlage. Die Musik gefällt mir wirklich sehr gut.
    Herzliche Grüße,
    Svenja

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  2. ja, ein guter counter-tenor ist die wucht in tüten. dieser hat es mir besonders angetan.

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  3. Die Musik ist sehr aussergewöhnlich, aber für den Wochenstart klasse. Vielen Dank und einen tolle Woche wünscht Dir Dani.

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  4. Frühe, italienische Barockmusik - genau, hier auch.
    Die Homepage von Frau Pluhar habe ich vor ein paar Monaten zufällig entdeckt, und bin total begeistert.
    Die ist mit ihrer Musik unterlegt, habs gern im eig.Tab offen beim Surfen und Blogs lesen....

    Jacques Loussier, hach, daß den noch jemand kennt, toll. Ich weiß noch die Anpreisung beim 2001Versand : "Das ist der Bach, wie er heute spielen würde..."

    Danke für das vid.
    Greetz skinunder

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  5. Habe mir die CD gekauft - absolut schön! Danke für den Tipp!

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