Sonntag, 30. Januar 2011

was shamban mit noah zu tun hat.





neulich in glückstadt: konzert zum 300 jährigen bestehen des wasmer-palais.
ein traum von musikschul-location! schönstes barock-palais in schleswig- holstein, heisst es.
ebenso virtuos wie david spielte, wurde von der örtlichen  fachpresse mit seinem nachnamen verfahren.
ich meine, man ist ja abenteuerliches gewohnt, was sowohl aussprache (sham-ban heisst es, ganz normal, so wie man es schreibt, mit betonung auf der zweiten silbe-nicht tschämbän o.ä., und schon gar nicht mit betonung auf der ersten silbe-alles klar?) als auch schreibweise betrifft. aber drei verschiedene versionen in einem artikel, das ist schon was ;)
so ein schöner name, wie ich finde, der bedeutet: die noachidischen gebote. sh=sheva (sieben), m= mitzwot (gebote), b=bnei (söhne von), n=noah.

nun aber ein bisschen musik:

Kommentare:

mo jour hat gesagt…

liebe gesche, vielen dank für die schöne musik zum sonntagsfrühstück!

den artikel der shz habe ich nebenher überflogen - das ist insgesamt ganz schlechtes Deutsch, was der herr Krüger da schreibt (wenn auch sehr wohlwollend). die dreifache schreibweise des namens Shamban allerdings zeugt von .... dummheit? zeitmangel? überforderung? desinteresse? kreativität?

wir wissen es nicht ;)

yael hat gesagt…

das deutsch wollte ich nicht kommentieren....lach...und das mit dem namen...tja. es hätte zur not ein gedrucktes programm gegeben, eine website u.ä. da hätte man ja einfach abschreiben können, gell ;)?

KielerMeike hat gesagt…

Eimal war es aber richtig geschrieben ;-)
Das erinnert mich daran, wie es war, als J. noch Sablotzki hiess. Die irrwitzigsten Verdrehungen kamen dabei heraus. Post, Presse, egal.
Aber immerhin, eine super Location war das wohl, oder? Grüß ihn mal, den Herrn Shamban!